Webdesign für Restaurants · Region Stuttgart

Gäste suchen am Handy nach Karte und Zeiten. Deine Website liefert beides.

Was gibt es, was kostet es, wann habt ihr auf? Auf deiner Website steht die Speisekarte als Text, und der Tisch ist mit einem Formular angefragt. Du bestätigst per Mail oder Anruf, statt in der Stoßzeit ans Telefon zu müssen.

Ich arbeite von Walddorfhäslach aus, für Restaurants in Stuttgart, Reutlingen, Tübingen und auf der Alb. Ein Treffen vor Ort ist also kein Problem.

Die Demo öffnet ein fiktives Beispiel-Restaurant, gebaut von mir.

So könnte deine Website aussehen

La Stella: eine Trattoria zum Durchtippen.

Warme Farben, Speisekarte mit Reitern für Antipasti, Pasta, Pizza, Dolci und Getränke, dazu Galerie und Tischanfrage. Klick dich durch, auch am Handy.

Wichtig: Das ist ein Konzept, keine Schablone. Name, Adresse und Gästestimmen in der Demo sind erfunden. Deine Website bekommt dein Lokal, deine Karte und deine Preise. Eine Website in diesem Umfang entspricht dem Business-Paket: ab 1.200 €.

Demo öffnen
Auch echt gebaut, nicht nur Konzept: acschumacher-solar.de iamjanicemercedes.de
Der Weg eines Gastes

Von der Suche bis zum Tisch.

Auf diesem Weg kommen immer dieselben Fragen. Die Website beantwortet sie, bevor jemand anruft.

  1. Vor dem Besuch

    Die Suche am Handy

    Jemand sucht „Italiener“ plus Ort, unterwegs oder abends auf dem Sofa. Er will wissen, was auf der Karte steht und ob heute offen ist.

    Die Website zeigt die Speisekarte als Text mit Preisen, in Reitern nach Gängen sortiert, dazu die Öffnungszeiten samt Ruhetag.

  2. Die Reservierung

    Der Tisch soll sicher sein

    Wer am Wochenende kommt, will vorher reservieren. In der Stoßzeit geht niemand ans Telefon.

    Die Website nimmt die Anfrage an: Kontakt, Personenzahl, Datum, Uhrzeit und Wünsche wie Allergien. Bei dir landet eine E-Mail, du bestätigst.

  3. Auf dem Weg

    Wo war das noch gleich?

    Kurz vor dem Losgehen fehlt oft nur die Adresse. Oder die Frage, ob man mit einer großen Gruppe lieber anruft.

    Die Website zeigt Adresse, Öffnungszeiten und eine Telefonnummer zum Antippen. Die Karte lädt erst nach Klick.

Mehr als ein PDF und eine Telefonnummer

Was eine Restaurant-Website können muss.

Sie soll Karte, Zeiten und Tischanfrage liefern, ohne dass jemand anrufen muss. Das nimmt dir Anrufe in der Stoßzeit ab.

Speisekarte als Text, nicht als PDF

Ein PDF muss man erst öffnen und am Handy aufziehen. Text steht sofort da, passt sich dem Bildschirm an und gehört zu deiner Seite statt zu einer Datei. In der Demo wechseln Reiter zwischen den Gängen, Kürzel zeigen, was vegetarisch oder glutenfrei ist.

Tischanfrage ohne Telefon

Name, E-Mail, Telefon, Personenzahl, Datum und Uhrzeit zum Auswählen, dazu ein Feld für Wünsche. Ein Datum in der Vergangenheit lässt das Formular nicht zu, ein unsichtbares Feld hält Spam-Bots fern. Bei dir kommt eine E-Mail an.

Galerie mit Großansicht

Gerichte, Terrasse und Raum als Kacheln. Ein Tipp öffnet das Bild groß, mit Pfeilen oder Tastatur blätterst du weiter. Der Gast sieht vorher, wie es bei dir aussieht.

Zeiten, Ruhetag, Anfahrt

Öffnungszeiten als Tabelle mit Ruhetag, Adresse und Telefonnummer zum Antippen. Gesucht wird „Italiener“ plus Ort: Die Angaben stehen als Text auf der Seite, dazu kommt saubere Technik für die lokale Suche.

Karte erst nach Klick

Eine eingebettete Google-Karte überträgt die IP-Adresse des Besuchers an Google. Deshalb lädt sie erst, wenn der Gast „Karte laden“ tippt. Dazu lokale Schriften, keine Dritt-Tracker, Impressum und Datenschutz im Footer. Das richte ich für dich ein.

Lieferdienst und Reservierungstool: verlinken

Du bestellst über einen Lieferdienst oder reservierst über ein Tool? Dann verlinke ich es an der richtigen Stelle, statt ein zweites System nachzubauen. Das Formular aus der Demo ist eine Anfrage, kein Tischplan in Echtzeit.

So läuft es

Drei Schritte bis zur Website.

1

Briefing ausfüllen

Du beantwortest ein kurzes Online-Briefing, wann es dir passt. Küche, Speisekarte, Öffnungszeiten, Ruhetag, Reservierung per Formular, Telefon oder Tool: Damit weiß ich genau, was dein Lokal ausmacht.

2

Ich baue

Du bekommst einen ersten Entwurf, wir drehen gemeinsam eine Feedback-Runde. Gebaut wird von Hand, nicht aus dem Baukasten.

3

Live gehen

Die Seite geht auf deiner Domain live, technisch eingerichtet und bei Google angemeldet. Die Website gehört danach komplett dir.

Transparent und fair

Meine Pakete. Preise offen gezeigt.

Starter
Der solide Einstieg
ab 500 €
  • Kompakte One-Page-Website nach bewährtem Aufbau
  • Alle Infos auf einen Blick: Speisekarte, Öffnungszeiten, Anfahrt
  • Formular für Tischanfragen
  • Basis-SEO (bei Google gefunden werden)
  • Schnell umgesetzt, schnell online
Anfragen
Beliebt
Business
Für Restaurants, die auffallen wollen
ab 1.200 €
  • Individuelles Design, kein Baukasten, keine Vorlage
  • Ein- oder mehrseitig, je nachdem was dein Lokal braucht
  • Speisekarte mit Reitern und Preisen statt PDF
  • Tischanfrage mit Personenzahl, Datum und Uhrzeit
  • Galerie mit Großansicht
  • SEO-Optimierung für die lokale Suche
  • Animationen und hochwertige Details
Anfragen
Premium
Das Komplettpaket
ab 2.500 €
  • Alles aus Business
  • Admin-Bereich (Speisekarte und Öffnungszeiten selbst pflegen)
  • Anfragen-Verwaltung
  • E-Mail-Automatisierung
  • 3 Monate Wartung inklusive
  • Priority Support
Anfragen

Immer inklusive, egal welches Paket: SSL-Verschlüsselung, DSGVO-konforme Umsetzung, responsive Darstellung und schnelle Ladezeiten.
Du musst dich nicht vorab festlegen. Beschreib mir dein Lokal, ich schlage dir das passende Paket mit Festpreis vor.

Häufige Fragen

Kurz und ehrlich beantwortet.

Was kostet eine Website für ein Restaurant?

Eine One-Page-Website gibt es ab 500 €. Für Speisekarte, Galerie und Tischanfrage im eigenen Design passt das Business-Paket ab 1.200 €. Wer Speisekarte und Öffnungszeiten selbst pflegen will, landet bei Premium ab 2.500 €. Du bekommst vorab einen klaren Festpreis.

Wir haben schon einen Google-Eintrag. Reicht das nicht?

Der Eintrag ist wichtig, und ich ersetze ihn nicht. Aber auf deiner eigenen Website entscheidest du, wie deine Karte aussieht, was dort steht und wie Gäste anfragen. Sie gehört dir und hängt an keiner Plattform.

Kann ich die Speisekarte selbst ändern?

Mit dem Premium-Paket ja: Im Admin-Bereich pflegst du Speisekarte und Öffnungszeiten selbst. Wie Änderungen in den anderen Paketen laufen, klären wir im Briefing.

Sieht der Gast online, welche Tische frei sind?

Nein. Das Formular in der Demo ist eine Anfrage mit Personenzahl, Datum und Uhrzeit. Sie kommt als E-Mail bei dir an, und du bestätigst. Wer Tische in Echtzeit vergeben will, nutzt dafür besser ein Reservierungstool, das ich dann verlinke.

Ich nutze schon einen Lieferdienst oder ein Reservierungstool. Geht das weiter?

Ja. Ich verlinke es an den passenden Stellen, statt ein zweites System daneben zu bauen. Die Website bleibt das Schaufenster mit Karte, Zeiten und Bildern, das Tool erledigt, was es schon gut kann.

Warum lädt die Google-Karte erst nach einem Klick?

Beim Laden einer Google-Karte wird die IP-Adresse des Besuchers an Google übertragen. Deshalb zeigt die Demo zuerst einen Platzhalter, die Karte lädt erst nach Klick auf „Karte laden“. Die Adresse steht immer auch als Text auf der Seite.

Wie lange dauert die Umsetzung?

In der Regel zwei bis drei Wochen nach dem Briefing, je nach Umfang und wie schnell Texte und Fotos da sind.

Wie gut ist deine jetzige Website?

Adresse eingeben, 20 Sekunden warten: Datenschutz, Verschlüsselung, Tempo, Mobil und Auffindbarkeit. Kostenlos, ohne Anmeldung, nichts wird gespeichert.

Website kostenlos prüfen

Lust auf eine Website, die dein Telefon in der Stoßzeit entlastet?

Schreib mir kurz, was für ein Lokal du führst und was auf der Karte steht. Ich melde mich mit einer ehrlichen Einschätzung und einem klaren Preis, meist am selben Tag.